In der Großen Gruppe sind derzeit Milena Wittler (Erzieherin), Gabriele Woller (Kinderpflegerin), Marlon Fleischer (Erzieher, 1 Tag/Woche) und Michaela Bergmayr (Praktikantin) tätig.

In der Kleinen Gruppe sind derzeit Agnes Rhode (Erzieherin), Robert Kraus (Kinderpfleger, 4 Tage/Woche) tätig.

Bei Abwesenheit des Personals durch Erkrankung, Urlaub oder Fortbildung steht ein Pool von Aushilfen zur Verfügung.

Im Notfall sind Elterndienste zu tätigen.

Qualitätssicherung

Dem Personal steht neben der Arbeit mit den Kindern ausreichend Zeit zur Verfügung für die

  • Planung und Vorbereitung von Angeboten, Projekten und Festen
  • Dokumentation von Beobachtungen
  • Erstellen von Entwicklungsberichten
  • Vorbereitung und Durchführung von Elterngesprächen
  • Dokumentation des Gruppengeschehens
  • Vorbereitung von Elternabenden.

Hierfür treffen sich die Gruppenpädagogen zu Teamgesprächen, einmal wöchentlich Gruppen-intern und einmal monatlich das gesamte Team beider Gruppen.

Im achtwöchigen Rhythmus erhalten die Gruppenpädagogen zu Fallgesprächen, zur Team-Entwicklung sowie zur persönlichen und beruflichen Entwicklung Unterstützung durch eine/n Supervisor/in.

Alle Gruppenpädagogen können pro Jahr für je bis zu fünf Tage an Fortbildungsmaßnahmen teilnehmen, was vom Arbeitgeber ausdrücklich erwünscht ist.

Zweimal im Jahr (in der Regel am ersten Tag nach der Sommerschließung und am Rosenmontag und Faschingsdienstag) treffen sich die Gruppenpädagogen ganztägig zu Klausurtagen. Inhaltlich wird dann an der Fortschreibung des pädagogischen Konzepts gearbeitet, diesbezüglich überprüft, ob die Erziehungsziele noch aktuell sind und die Bildungsschwerpunkte umgesetzt werden. Pädagogische Richtlinien werden diskutiert, die Jahresplanung erstellt. Eventuell werden neue Mitarbeiter eingearbeitet etc.

Aufgaben des Fachpersonals

  •  Zuverlässige Betreuung der Kinder nach den im päd. Konzept festgelegten Grundsätzen
  • Förderung der Kinder nach den Richtlinien des Bayerischen Erziehungs- und Bildungsplanes
  • Beobachtung der Entwicklung der Kinder und dessen Dokumentation
  • Beachten des Schutzauftrags zum Kindeswohl §8 SGB VIII
  • Regelmäßige Elterngespräche
  • Beobachtung des Gruppenprozesses und Transfer der Ergebnisse bei Elternabenden
  • Unterstützung der Eltern bei organisatorischen Aufgaben
  • Teilnahme an Fortbildungen
  • Enge Zusammenarbeit beider Gruppen
  • Erarbeiten von pädagogischen Zielen und Methoden, Gestaltung der Gruppenarbeit, Jahresplanung, Fortschreibung des päd. Konzepts

Austausch und Zusammenarbeit von Eltern und Personal

Der Austausch zwischen Gruppenpädagogen und Eltern ist sehr intensiv:

  • Regelmäßiger Austausch über das Befinden der Kinder bei Tür- und Angelgesprächen
  • Täglicher Bericht über die Angebote und das Geschehen in der Gruppe, in Form eines Tagesüberblicks (Pinnwand).
  • Differenzierter Wochenbericht (per E-Mail an die Eltern) mit dem Fokus auf die Gruppendynamik, Stimmung in der Gruppe
  • Entwicklungsgespräche
  • Regelmäßige Elternabende, im Abstand von sechs Wochen, in den jeweiligen Gruppen, und vierteljährlich gemeinsam mit beiden Gruppen
  • Feedback-Runden im Rahmen der Elternabende
  • Bei Elternabenden werden auch pädagogische Themen behandelt, die aus dem Dialog mit den Eltern entstehen
  • Gemeinsame Festlegung der pädagogischen Ziele und deren Umsetzung
  • Regelmäßige Personalteam-Gespräche mit den Beauftragten des Vorstands

Gegen Ende des Tagesstätten–Jahres wird zudem eine Eltern–Evaluation angeboten, in der die Eltern auch anonym ihre Kritik sowie ihr Einverständnis mit der pädagogischen Arbeit kundtun können.